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Sven
Vermieter seit 2018

„Ich vermiete meine Wohnung auf Airbnb und verdiene passiv 2.000 Euro im Monat." Solche Schlagzeilen kursieren in sozialen Medien und nähren den Traum vom mühelosen Nebenverdienst. Die Wahrheit ist differenzierter – aber nicht weniger attraktiv wenn man realistisch plant.

Die Zahlen: Was ist wirklich drin?

Die Einnahmen aus einer Ferienwohnung hängen von vier Faktoren ab: Lage, Ausstattung, Auslastung und Preis. Hier sind realistische Beispiele:

A

2-Zimmer-Wohnung, Nordseeküste

60 m², max. 4 Personen · Grundpreis 95 €/Nacht · Hochsaison 145 €/Nacht
Auslastung: 75 % (ca. 273 Nächte/Jahr) · Einnahmen: ca. 28.000 €/Jahr brutto

B

1-Zimmer-Apartment, München Stadtmitte

35 m², max. 2 Personen · Grundpreis 85 €/Nacht · Messen/Events 180 €/Nacht
Auslastung: 65 % (ca. 237 Nächte/Jahr) · Einnahmen: ca. 22.000 €/Jahr brutto

C

3-Zimmer-Haus, Allgäu

90 m², max. 6 Personen · Grundpreis 120 €/Nacht · Hochsaison 200 €/Nacht
Auslastung: 60 % (ca. 219 Nächte/Jahr) · Einnahmen: ca. 30.000 €/Jahr brutto

Die Kosten: Was bleibt netto übrig?

Vom Bruttoumsatz gehen ab:

Realistisch bleibt nach Abzug aller Kosten und Steuern oft 40–55 % des Bruttoumsatzes als Nettoertrag. Beim Beispiel A wären das also ca. 11.200–15.400 €/Jahr netto – oder rund 930–1.280 €/Monat.

„Ich hatte erwartet 3.000 Euro im Monat zu verdienen. Es sind am Ende 1.100 Euro netto geworden. Damit bin ich sehr zufrieden – aber ich bin froh dass ich vorher realistisch kalkuliert habe." – Host aus Hamburg

Der Zeitaufwand: Wirklich passiv?

Ohne Automatisierung ist die Vermietung alles andere als passiv. Realistischer Zeitaufwand pro Buchung (ohne Tools):

Bei 25 Buchungen im Jahr macht das 37–75 Stunden – also bis zu zwei Arbeitswochen pro Jahr. Das ist noch vertretbar, wächst aber schnell wenn mehrere Objekte dazukommen.

Mit Automatisierung: Der Unterschied

Mit ferivo und den richtigen Workflows reduziert sich der Aufwand dramatisch:

Das Ergebnis: Mit Automatisierung kommt man auf 5–10 Stunden pro Jahr für eine gut laufende Wohnung.

Wann lohnt es sich besonders?

Die Ferienwohnungsvermietung lohnt sich am meisten wenn:

Fazit: Ja, es lohnt sich – mit den richtigen Erwartungen

Ferienwohnungsvermietung ist kein Selbstläufer, aber eine sehr attraktive Form des Nebeneinkommens wenn man es richtig angeht. Mit moderner Software, klaren Prozessen und realistischer Preisgestaltung lassen sich 800–1.500 Euro netto im Monat aus einer einzelnen Wohnung herausholen – mit überschaubarem Zeitaufwand.

Den Aufwand auf ein Minimum reduzieren

ferivo automatisiert die wiederkehrenden Aufgaben – damit du mehr vom Ertrag hast und weniger Zeit investierst.

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